Aktuelles

22.07.2016

Vater und Sohn ganz oben dabei!

v.l.n.r.: Thorsten Kiehl & Werner Kiehl
v.l.n.r.: Thorsten Kiehl & Werner Kiehl

In jedem Jahr findet Anfang Juli am Fuße des Matterhorns der Zermatt-Marathon statt. Nach dem Start in St. Niklaus auf 1.116 m Höhe erreichen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach 42,2 km und insgesamt 1.944 Höhenmeter auf sehr abwechslungsreicher Strecke das Ziel am Riffelberg auf 2.585 m Höhe. Wer noch höher hinaus will, läuft weiter zum Gornergrat auf 3.089 m Höhe und hat dann im Rahmen des Ultra Zermatt Marathons zusätzlich 3,4 km Distanz und 514 Höhenmeter bewältigt.
Werner Kiehl vom TuS Hinte und sein Sohn Thorsten (SG Airbus Hamburg) haben am 02.07.2016 erfolgreich am Ultra Marathon teilgenommen. Thorsten benötigte für die Strecke 5:53:47 und wurde 44. seiner Altersklasse; Werner Kiehl erreichte das Ziel nach 7:51:38 als Siebter seiner Altersklasse. Beide Läufer waren sich einig: "Die letzten 500 Höhenmeter waren hammerhart!" - und dass nicht nur, weil der Veranstalter zum Schluss überhaupt erst einen Weg durch 50 cm hohen Schnee fräsen musste ..."

30.06.2016

TuS Hinte begrüßt sein 800. Mitglied

Der Verein zieht Halbjahresbilanz

v.l.n.r.: Hans-Dieter Klaaßen (2. Vorsitzender), Timo Wetzel (800. Mitglied), Anne Ignatzek (1. Vorsitzende) und Sandra Friede (Schriftführerin)
v.l.n.r.: Hans-Dieter Klaaßen (2. Vorsitzender), Timo Wetzel (800. Mitglied), Anne Ignatzek (1. Vorsitzende) und Sandra Friede (Schriftführerin)

Zum 1.1.2016 zählte der TuS Hinte 743 Mitglieder. Der erweiterte Vorstand hatte sich als Jahresziel gesetzt die 800er Mitgliedergrenze zu erreichen. Mehr als überrascht war der Vorstand als Denise Janssen (TuS Hinte-Mitgliederverwaltung) die Halbjahreszahlen präsentierte.  Das Jahresziel ist bereits zum Halbjahr erreicht. Der TuS Hinte bewegt nun mehr als 800 Mitglieder.

„Wir sind überwältigt über den großen Zulauf, alle Vereinsabteilungen haben Mitgliederzuwachs erfahren. Wir sind sehr stolz auf die Entwicklung unseres Vereins und die vielen ehrenamtlichen Mitglieder, die das erst möglich machen. Wir sind auf dem richtigen Weg“, freut sich der TuS-Vorstand.
Aus gegebenen Anlass begrüßte der Vorstand Timo Wetzel als 800. Mitglied. Er schließt sich zur kommenden Saison der ersten Herren der Tischtennis-Abteilung an.
Der Vorstand wünscht ihm und seiner Mannschaft eine erfolgreiche Saison in der 1. Bezirksklasse Emden/Leer.


Wie geht es jetzt im Verein weiter? „Wir haben noch sehr viele Ideen und Ziele, die wir umsetzen wollen“, weiß Anne Ignatzek. Mit der großen Hilfsbereitschaft der Mitglieder und der guten Stimmung im Verein, so ist sich der Vorstand sicher, werden wir auch diese Hürden meistern. Die Priorität ist, dass die Mitglieder ihren Sport ausüben können und sich dabei wohl fühlen.

29.06.2016

Kinderturnen mal anders!

Die Kinderturngruppe des TuS Eintracht Hinte besuchte mit ihren Übungsleitern Barbara und Joachim Golz den Freizeitpark Schloß Dankern.
Hier konnten sich die Kinder noch einmal richtig austoben bevor es in die Sommerpause ging. Der TuS-Vorstand freut sich, dass Barbara und Joachim Golz neben dem Vorbereiten und Durchführen der Übungsstunden sich zudem Zeit nehmen und eine Vergnügungsfahrt organisieren, denn 45 Kinder und Erwachsene hatten einen sehr schönen Tag, an denen sie sich gerne zurück erinnern werden.

28.06.2016

70 Jahre Vereinstreue

v.l.n.r. Sandra Friede (Schriftführerin), Bernhard Kappher, Remko Boomgaarden, Anne Ignatzek (1. Vorsitzende)
v.l.n.r. Sandra Friede (Schriftführerin), Bernhard Kappher, Remko Boomgaarden, Anne Ignatzek (1. Vorsitzende)

Seit 1946 sind Bernhard Kappher, Remko und Hermann Boomgaarden dem TuS Eintracht Hinte verbunden. Sie haben somit die Vereinsgeschichte nach Kriegsende und den damit verbundenen Wiederaufbau und die Entwicklung des Vereins mitgestaltet und miterlebt. Alle drei sind im Fußballsport beheimatet und haben bis zur Alten Herren aktiv gespielt. „Ich durfte oft die Elfmeter schießen, darin war ich gut“, erinnert sich Remko Boomgaarden.  Als es nach Kriegsende mit dem Sportverein weiterging, hatte man nicht viel. Fußballschuhe gab es zwar, aber die hatte man nicht. Erfrischt und gewaschen hatte man sich im Schlootwasser. Sportheime, wie man sie heute kennt, waren nicht vorhanden. Aber das sollte nicht so bleiben. In vielen Arbeitsstunden errichteten die damaligen Mitglieder unter der Vereinsführung von Wilhelm Wichmann das vereinseigene Sportheim. „1957 wurde ein Teil des Gebäudes eingeweiht“, weiß Bernhard Kappher. Auch der Sportplatz wurde ausschließlich in Eigenleistung auf Vordermann gebracht.       
Gespannt hörten die Mitglieder bei der Ehrung im Rahmen des Sportwochenendes zu, als Bernhard Kappher und Remko Boomgaarden von damaligen Zeiten erzählten. Als der Schulsportplatz „Bleskeweg“ eingeweiht wurde gab es ein Freundschaftsspiel. „Das haben wir 2:1 gewonnen“ erzählt Remko Boomgaarden freudig. Viele schöne Erinnerungen verbinden die beiden mit ihrem TuS. Hermann Boomgaarden, der aus gesundheitlichen Gründen nicht am Sportwochenende teilnehmen konnte, wurde eine Woche später von der Vorsitzenden besucht und ebenfalls für 70 Jahre TuS Eintracht Hinte ausgezeichnet. Voller Stolz nahm er die Auszeichnung entgegen. Auch er verbindet viele schöne Erinnerungen. Darunter fallen neben den sportlichen Erfolgen auch viele arbeitsreiche Dienste für den Verein. „Unsere Frauen mussten oft auf uns verzichten. Wir haben aber auch viele Fahrten mit der Rentnerband gemacht und zahlreiche Vereinsfeste gefeiert, an denen natürlich auch die Ehefrauen beteiligt waren“,  erzählt Hermann Boomgaarden.
Ein Leben für den TuS Hinte, das können alle drei Geehrten von sich behaupten. Der TuS-Vorstand ist stolz über die starke Vereinsverbundenheit. Es macht deutlich, dass man gemeinsam viel erreichen kann.
Bernhard Kappher feiert in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag, er ist das älteste Vereinsmitglied und er ist heute noch in der Rentnerband aktiv. Remko Boomgaarden wird 86 Jahre und Hermann Boomgaarden ist 88 Jahre alt. Anne Ignatzek glaubt, dass auch der Sport dazu beigetragen hat, dass man im Alter noch fit sein kann.

Das jemand 70 Jahre einem Verein die Treue hält, ist heutzutage eine Seltenheit und nicht selbstverständlich. So ist es dem Vorstand auch eher zufällig bei Durchsicht der Mitgliederliste aufgefallen. Jeder Vereinsvorstand bereitet sich jährlich auf die Mitgliederversammlung vor, auf der Tagesordnung steht oft auch der Punkt „Ehrungen“. Hier sind aber meist Ehrungen für 10-, 25 oder 50-jährige Mitgliedschaften vorgesehen, eine Ehrung für 70 Jahre Vereinstreue ist bestimmt in den wenigsten Ehrungsordnungen zu finden. Hier will der TuS Hinte nun ansetzen und seine Ehrungsordnung anpassen und auch modernisieren.
Auf die Frage, mit was der Verein für 70-jährige Mitgliedschaft ehren sollte, schlug Bernhard Kappher schmunzelt „6 Wochen Mallorca“ vor. Selbst das würde noch nicht einmal ausreichen, wenn man beachtet mit wie viel Elan, Treue und Hilfsbereitschaft die drei Jubilare den Verein aktiv mitgestaltet haben, meint der TuS-Vorstand. Das verdient den höchsten Respekt und Anerkennung.


Der Verein freut sich, dass bereits im nächsten Jahr ein weiteres Mitglied für 70 Jahre Vereinstreue ausgezeichnet wird.

23.06.2016

Spendenlauf der HS Emden/Leer - TuS Lauftreff zahlreich vertreten

die 21 Läufer des Tus Hinte Lauftreffs
die 21 Läufer des Tus Hinte Lauftreffs

Am Mittwoch, den 22.06., startete der 5km Spendenlauf der Hochschule Emden/Leer. Der TuS Lauftreff war mit 21 Läufern vertreten. In einigen Altersklassen konnten Plätze unter den ersten drei erzielt werden. Menna und Enrico sind auf Platz 2, Christa und Heidi auf Platz 3 in ihrer AK ins Ziel gekommen. Das Hochschulteam hat einen schönen Lauf auf die Beine gestellt.

Danke an das Orga Team.

22.06.2016

Viel Spaß, aber auch große Enttäuschung beim Sportwochenende des TuS Hinte

Die E-Jugend freut sich über den Sieg gegen ihre Eltern
Die E-Jugend freut sich über den Sieg gegen ihre Eltern

Am vergangenen Wochenende veranstaltete der TuS Eintracht Hinte ein Sportwochenende auf dem Sportplatz Bleskeweg in Hinte. Das geplante E-Jugend-Turnier, welches von Christian Kabelitz (Trainer der JSG Gemeinde Hinte) organisiert wurde, konnte leider nicht durchgeführt werden. Alle eingeladenen Mannschaften sind nicht erschienen, teils wurde kurzfristig bzw. garnicht abgesagt. Die E-Jugend-Mannschaft, die Eltern und auch die Zuschauer waren sichtlich enttäuscht. Kurzerhand improvisierte man ein Spiel „Kinder gegen Eltern“, so dass alle doch noch ihren Spaß hatten. Die Kinder freuten sich am meisten, denn sie gewannen das Spiel. Im Anschluss folgte ein Just for Fun Turnier. Hier sind zur Freude aller Beteiligten alle gemeldeten Mannschaften erschienen, so dass wieder viel Freude und Spaß aufkam. Gespielt wurde in Mannschaften mit 5 Spielern und einen Torwart, wobei immer eine Frau auf dem Spielfeld sein musste. Der Schiedsrichter, Eugen Sonnenberg, musste lediglich einmal ein Spiel unterbrechen, weil es zu stark regnete, ansonsten wurde mit viel Spaß und vor allem fairer Fußball gespielt. Die Regenschauer störten die Teilnehmenden jedoch nicht, für viele war es eher eine gern angenommene Pause, da auch viele „nicht aktive Fußballer“ mitspielten. Das DRK Hinte unterstützte das Turnier, kam aber glücklicherweise nicht zum Einsatz. Die Mannschaft aus der Neubausiedlung Hinte „Am Obstgarten“ konnte mit 4 Siegen und einem Unentschieden den ersten Platz für sich verbuchen.
Vor dem Freundschaftsspiel der 1. und 2. Herren des TuS Hinte, heizte die Kindertanzgruppe von Silvana Schmidt den Spielern und Zuschauern mit zwei Choreografien ein. Der Abend bot dann Gelegenheit zum Austausch und Kennenlernen, vor allem für Karsten Golnik, neuer Trainer der ersten Herren.  Das Frühschoppen am Sonntagvormittag fand wenig Anklang. Die Organisatoren und der TuS-Vorstand bedauerten dies, da Vereinsmitglieder für 70-jährige Mitgliedschaft geehrt wurden. Hier wäre mehr Beteiligung, vor allem für als Anerkennung für die Geehrten, wünschenswert gewesen.

Doch davon lässt sich der Verein nicht unterkriegen. Die Ideen für die Sportwoche im kommenden Jahr stehen bereits. Der Vereinsvorstand bedankt sich bei den Organisatoren und allen Helfern für ihr Engagement.

 

Weitere Bilder des Sportwochenendes sind hier einzusehen.

22.06.2016

TuS Hinte überreicht Kleiderspende für Kinder in Ghana

v.l.n.r.: Herta Everwien, Hans-Dieter Klaaßen, Anne Ignatzek und Theo Jansen
v.l.n.r.: Herta Everwien, Hans-Dieter Klaaßen, Anne Ignatzek und Theo Jansen

Da die Jugendspielgemeinschaft der Gemeinde Hinte komplett neu ausgestattet wurde, hatte der TuS Hinte jede Menge alte, aber gut erhaltene Sportkleidung über, die der Verein Bedürftigen zukommen lassen wollte.
Durch die DFB-Ehrenrunde im vergangenen Jahr kam der Kontakt zu Herta Everwien zustande, die das Projekt „Villa Kids for Life“ in Ghana betreut. Anne Ignatzek (TuS Hinte, Vorstand) erinnerte sich, dass Frau Everwien sich nicht nur über Geldspenden für das Bauprojekt, sondern auch über Kleiderspenden freut. Und das machte Herta Everwien bei der Übergabe der Kleidung auch deutlich. Bei dem Treffen präsentierte sie aktuelle Bilder über den Fortschritt des Bauprojekts, der u.a. auch durch die Erlöse der DFB-Ehrenrunde, die von der JSG Gemeinde Hinte organisiert wurde, mitfinanziert wurde. „Im Juli geht ein Container mit vielen Kleiderspenden nach Ghana“, erzählte Everwien freudig.
„Wir freuen uns, dass die Sportkleidung zielgerichtet ankommt und dass sich die Kinder in Ghana daran erfreuen werden“, meint der TuS-Vorstand. Alle anderen Abteilungen des Vereins wurden ebenfalls aufgerufen nachzuschauen, ob weitere Kleiderspenden möglich sind.    

14.06.2016

Volleyball: Bericht über das internationale Jugendturnier in Holzgerlingen vom 10. - 12.06.2016

Das Wochenende geschafft und alle Teilnehmer geschafft, aber glücklich!

Mit tollen Leistungen kamen unsere jungen Spielerinnen vom internationalen Jugendvolleyballturnier aus Holzgerlingen zurück.

Bei der D-Jugend – wir traten hier mit 2 Mannschaften an – belegte die 1. Mannschaft den hervorragenden 3. Platz und die 2. Mannschaft den 16. Platz von insgesamt 32 teilnehmenden Mannschaften. Eine tolle Leistung, mit der nicht unbedingt zu rechnen war.
Ein Mammutturnier, das sich von morgens 10.00 h morgens bis abends 21 Uhr hinzog.

Am Sonntag konnte dann die C-Jugend Ihr Können unter Beweis stellen. Die Mannschaft setzte sich allerdings bis auf Yasmin Cornelius, die der C-Jugend angehört, aus allen Spielerinnen der D-Jugend vom Vortag zusammen und es war eine Herausforderung.
Unsere C-Jugend war somit als „jüngste“ Mannschaft am Start und belegte am Ende den tollen 9. Platz und konnte mit der gezeigten Leistung sehr zufrieden sein.


Es spielten:
Yasmin Cornelius, Vivien Looger, Carolin de Vries, Marie Schwarz, Lena Bauerle, Esther Kusch, Nova Preuß, Nele Siedler und Lisa Cornelius
Betreuerinnen: Rieke Schüning und Katharina Strick

Zur Betreuung, Verpflegung und zum Fahren:
2 Mütter, Anke de Vries und Andrea Cornelius

 

14.06.2016

Einladung zur Abteilungssitzung Fußball

Einladung Abteilungssitzung vom 04.07.20
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09.06.2016

Sportwochenende beim TuS Hinte

Der TuS Eintracht Hinte veranstaltet am 18. und 19. Juni ein Sportwochenende auf dem Sportplatz Bleskeweg in Hinte. Der  Festausschuss und  hat mit weiteren Vereinsmitarbeitern das Programm aufgestellt. Am Samstag, 18. Juni wird ein E-Jugend-Turnier mit einigen Mannschaften unter der Leitung von Christian Kabelitz und Theo Jansen ausgetragen. Im Anschluss folgt ein Just for Fun Turnier, welches einen garantierten Spaßfaktor am Samstagnachmittag um 14.00 Uhr für Erwachsene bringen wird. Gespielt wird in Mannschaft mit 5 Spielern und einen Torwart, dabei gilt allerdings, dass pro Mannschaft immer eine Frau auf dem Spielfeld sein muss. Hierzu können sich Freizeit- und Straßenmannschaften aus der Gemeinde Hinte bei Frank Bokker unter 0170/4643761 anmelden. Den Abschluss macht am Samstagabend um 18.30 Uhr der Herren-Fußball in einem Freundschaftsspiel. Am Sonntag gibt es ein Frühschoppen ab 11.00 Uhr. Hier werden u.a. besondere Vereinsehrungen vorgenommen.
Für das leibliche Wohl, ein Rahmenprogramm, sowie für Spiel und Spaß für Kinder ist gesorgt.


Der Verein hofft auf rege Beteiligung.

09.06.2016

Ein Großereignis – das letzte Highlight der Volleyballsaison -  des TuS Hinte steht bevor!

Die C- und D-Jugendlichen nehmen am kommenden Wochenende vom 10. - 12.06.2016 an einem internationalen Jugend-Volleyballturnier in Holzgerlingen bei Stuttgart teil.
Sie werden dort sicherlich auf sehr erfahrene Mannschaften treffen und können viel lernen.
Vor Allem steht aber für diese Mädchen der Spaß im Vordergrund. Auch als Belohnung für die tollen Leistungen, die in der vergangenen Saison erreicht wurden. Die U14 wurde Ostfrieslandmeister und die U16 Meister ihrer Staffel in der Jugenkreisliga Ostfriesland.

 

Wir danken dem VW-Werk für die Bereitstellung eines VW-Busses für diese Fahrt.
Betreut werden die Mädchen von 2 Müttern und  ihrem Trainer Kalle.


Auf dem Foto:
li.ob. Yasmin Cornelius
li. u. Katharina Strick
rechts außen Rieke Schüning
Gruppenfoto
v.li.o. Vivien Looger, Esther Kusch, Marie Schwarz, Karlotta Lange (nicht dabei) KALLE
v.li.u. Lena Bauerle, Carolin de Vries, Anna de Vries(nicht dabei) Lisa Cornelius
auf dem Foto fehlen: Nele Siedler und Nova Preuß.

02.06.2016

Lauftreff: Bericht zum Matjeslauf 2016

Beim Matjeslauf waren 18 Läufer unter TuS Eintracht Hinte für den 5 km Firmenlauf angemeldet. Es waren aber noch weitere vom Lauftreff am Start, sie sind in den Teams ihrer jeweiligen Firma gestartet. Trotz der Masse an Läufern und des drückenden Wetters konnten einige persönliche Bestzeiten erlaufen. Das Männer Team erreichte den 2. Platz und dem Frauen Team den 3. Platz in der Wertung sonstige Teams. An diesem Tag lief Markus Mütze sein ersten offiziellen 10 km Lauf. Er konnte diesen erfolgreich beenden. Glückwunsch allen und danke an das Orga Team vom Matjeslauf.

02.06.2016

Lauftreff: Bericht zum Ossiloop 2016

In diesem Jahr waren 21 Läufer vom TuS Hinte als Dörloper beim Ossiloop angemeldet. 18  vom Lauftreff und 3 von der alten Laufgruppe. Leider konnten nicht alle das Dörloper Shirt ergattern. Bei 2en fehlte leider die 2. Etappe. Sie liefen aber dennoch bis zur letzten Etappe weiter und haben mit  uns denn gesamten Ossiloop incl. der Busfahrt genossen. Zusätzlich gingen auch noch Tagesläufer vom Lauftreff an den Start, die 1 oder 2 Etappen mit uns gelaufen sind. Alle waren gut vorbereitet, somit reichte die Kraft auch noch für die 7. Etappe an denen die Beine mal Pause hatten.

30.05.2016

Bericht über den Regionalpokal am 29.05.2016 in der BBS-Halle Emden

die Mannscahft v.o.l.n.r.: Karlotta Lange, Esther Kusch, Marie Schwarz, Antje Poets, Katharina Strick, Amina Pecanin. v.u.l.n.r: Vivien Loogar, Carolin de Vries, Lena Bauerle
die Mannscahft v.o.l.n.r.: Karlotta Lange, Esther Kusch, Marie Schwarz, Antje Poets, Katharina Strick, Amina Pecanin. v.u.l.n.r: Vivien Loogar, Carolin de Vries, Lena Bauerle

Toller Erfolg für unsere neu formierte "C-Jugend" beim Regionalpokal in Emden. Sie hat den 3. Platz erreicht. Glückwunsch zu dieser Leistung.


Nach intensivem Training wurde das erste Mal das Läufersystem in diesem Turnier gespielt und sehr erfolgreich umgesetzt.


Der größte Teil dieser Mannschaft wird vom 10. - 12.06.2016 in Holzgerlingen bei Stuttgart an einem internationalen Jugendturnier teilnehmen und sicher viele Erfahrungen sammeln können.

28.05.2016

"Go Big!" - Ein persönlicher Erlebnisbericht vom Fisherman´s Friend StrongmanRun von Oliver Reiners

Der Fisherman´s Friend StrongmanRun gilt als die Mutter aller Hindernissläufe mit in diesem Jahr rund 24,8 km und 34 Hindernissen.
Erst zwei Monate zuvor habe ich mich entschlossen diesen Lauf einfach mal mitzumachen.
"Es wird schon nicht so schlimm werden." dachte ich mir dabei. Jetzt weiß ich es besser.
Ein wenig Training auf dem Emder Friesenhügel neben den üblichen Trainingseinheiten mit der 1. Herren aus Hinte, so wie mit der großen Unterstützung des Vereinseigenen Lauftreff sollte das schon klappen.
Von Aufregung war während der gesamten Vorbereitung nichts zu spüren. Im Gegenteil, ich machte mir mehr Gedanken um das frühe Aufstehen Samstag früh. Zwischenzeitlich wurde noch die Aurich-Etappe beim Ossiloop mitgenommen.
Dann war es soweit. Samstag um 05:15 Uhr ging es los. Mit leichter Verpflegung und viel
Wasser im Gepäck ging es los zur Grünen Hölle. Gegen 09:30 Uhr war es dann soweit. Sofort konnte man die Atmosphäre und die Spannung des Nürburgrings spüren. Angestrebt war bei mir eine Zeit von ca. 2 Stunden 30 Minuten. Dabei müsste dann aber auch alles gut gehen. Schnell das Starterpacket abgeholt und schon kommt die erste Streckenbegehung. Leichte Aufregung macht sich jetzt breit. Vor den bis zu 8 Metern hochgestapelten Überseecontainern sieht man ja doch etwas klein aus.
Pünktlich um 12 Uhr musste ich dann auf die Startbahn. Da wo normalerweise etwas schnellere Leute mit etwas mehr PS unterwegs sind stand ich nun und das nur um zu warten das der Startschuss fällt. Überall waren gut gelaunte Läufer. Diese große bevorstehende Herausforderung hat uns alle zusammengeschweißt. Da man noch eine Stunde warten musste konnte man sich gut unterhalten, der Show mit Live-Band und Cheerleadern folgen oder doch klassisch einfach Karten spielen.
Die letzten 5 Minuten vor dem Lauf.
Die Spannung steigt, der Moderator heizt nun richtig auf. Die gesamte Startbahn war nun voll mit Läufern, die Tribünen schon lautstark am anfeuern. Dann wurde der Countdown gezählt und mit einem lauten Feuerwerk ging es los.

Die ersten Hindernisse waren kein Problem. Mal eben über Strohballen springen und danach unter einige Netze kriechen. Teilweise würde man dann noch unter Strom gesetzt und damit dies auch richtig Wirkung zeigen konnte, wurde man kurz vorher mit einer Wasserfontäne angefeuchtet.
In der ersten Runde wurde ich davon noch kaum erwischt, dies sollte sich in der zweiten Runde ganz schnell ändern. Da haben sich die Stromschläge gleich verdoppelt. Überall waren Läufer in unterschiedlichsten Kostümen. Ich mit meinem Schwarz-gelben 1.Herren Trikot sorgte aber auch für auffallen. Hinte scheint immer bekannter zu werden, denn immer wieder wurde ich mit "oller Ostfriese" begrüßt. Wurde man selber mal langsamer, kam gleich jemand an und puschte einen.
"Komm gemeinsam laufen wir jetzt bis zum nächsten Checkpoint". Dabei waren gar nicht mal die Hindernisse das Problem, denn die wurden gut aufgebaut und machten einfach nur Spaß, sondern eher die hügelige Landschaft. Das kennt man von hier einfach nicht. Da hilft einem auch der Emder Friesenhügel als Training nicht weiter. Ging es wieder bergauf, wurden alle 5-10 Meter Strohballen und Reifenhaufen aufgetürmt, damit man sich auch richtig quälen durfte. 1.500 Strohballen und 20.000 Reifen mussten eben irgendwo untergebracht werden.
Immer wieder dachte ich mir."Oha, was machst du hier gerade, es kommt gleich noch eine Runde. Deine Zeit muss doch nun völlig im Eimer sein."
Es ging durch große Schaumbäder und ungemähten Wiesen. Ging einem das Gras in der ersten Runde noch bis über die Knie, war in der zweiten Runde alles platt. Tausende Läufer hinterlassen doch ihre Spuren.
Spätestens nachdem man über die Tribünen wieder auf die Strecke kam, fand man auch seine Motivation wieder. Die Zuschauermengen wurden wieder größer und automatisch machten die Hindernisse wieder mehr Spaß. Ehe man sich versieht hört man schon den Kommentator am Ziel rufen. Leider standen noch ein paar Herausforderungen zwischen mir und dem Ziel.
Ein auf ca. 5-8 Grad kaltes Becken musste durchschwommen werden. Kaum kam ich mit dem Wasser in Berührung merkte ich, wie die Muskeln zumachten. Schwimmen konnte ich also vergessen.. Mit dem Glück, dass es hier nur eine Wassertiefe von 1,70 Meter gab, konnte ich das Becken einfach durchlaufen. Schwierig war nur das rauskommen, denn die Wände waren unheimlich rutschig.
Aber jJeder der schon einmal ein Rennen mitgemacht hat, weiß das es kaum einen faireren Sport als das Laufen gibt. Jedem wurde vom Vorgänger rausgeholfen. Es hatte einfach jeder Spaß dabei. Und ganz ehrlich, nach so vielen Kilometern hat man sich auch einfach nur gefreut, dass einem geholfen wurde.
Jetzt nur noch mal eben mit einem Seil einen Berg hochlaufen, dann die 70 Meter große Reifenwüste überqueren um noch einmal einige Überseecontainer zu überwinden. Links liegen sich im Ziel Läufer in den Armen, während rechts die zweite Runde wartet. Was würde man geben nun ein Rookie-Läufer zu sein. Nur 12 statt 24 Kilometer. Aber nein, der innere Schweinehund wurde im kalten Becken zurückgelassen. 1 Stunde 16 Minuten für die erste Runde. Ich bin ja doch noch in der Zeit.
Das alles gibt ein Motivationsschub, denn die Hälfte ist geschafft. Es ist nun ein Segen und ein Fluch zu wissen, was da auf einen zukommt. Bis auf Kilometer 8 (der Berg, welcher mit Strohballen und Reifen versehen ist) freute ich mich richtig auf die Strecke. Es gelang sogar noch sich mit den anderen Läufern zu unterhalten. Die Hindernisse waren zwar längst nicht mehr in dem guten Zustand wie in Runde eins aber das sollte den Spaßfaktor nicht schmälern.
Tatsächlich sollte ich jetzt erst anfangen, dass alles so richtig zu genießen. Ich versuchte alles mitzunehmen, zwar bahnten sich immer wieder Krämpfe an, aber diese konnten gezielt zurückgehalten werden.
Jetzt noch einmal alles geben.
Ab Kilometer 9 war ich überrascht, wieviele Läufer doch noch vor mir sind. Tatsächlich war mir gar nicht bewusst, dass ich schon dabei war zu überrunden.
Leider muss ich sagen, dass durch die Masse an Läufern, die Hindernisse blockiert wurden. Es kam zu Staus, teilweise wurden sogar einzelne Teile der Hindernisse geschlossen. Überall sah man Läufer, die die medizinische Versorgung in Anspruch nahmen oder sich dehnen mussten.
Auch ich war vom Lauf gekennzeichnet, allerdings habe ich gar nicht gemerkt, dass ich mir bei einem Hindernis das Knie aufgeschürft habe. Tatsächlich viel mir das erst nach dem Zieleinlauf auf den Bildern auf. Die letzten Meter konnte ich einfach nur genießen, ich habe nicht einmal mehr auf die Uhr geguckt. Mit meinen Leidensgenossen während der Strecke habe ich noch eingeklatscht und gejubelt bis ich dann wohl das beste (wohlgemerkt alkoholfreie) Bier überhaupt getrunken habe.
Schlussendlich bekam ich meine Medaille überreicht und meine Zeit sowie die Platzierung mitgeteilt.
Am Ende waren es nach 24,8 Kilometern eine Zeit von 02:34:41 und Platz 496 von 9860 Läufern die ins Ziel gekommen sind. Es war ein absolutes Highlight, die Freude es geschafft zu haben hat die Erschöpfung erstmal geschlagen.
Der Nürburgring wird mich auf jeden Fall noch einmal wiedersehen. Vielleicht zum 10 jährigen Jubiläum 2017.


Oliver Reiners

Alter Sportplatz

Sportplatz Bleskeweg

Termine 2016

- Änderungen vorbehalten

 

01.-03.08. Werder Fußballschule in Groß-Midlum

28.-30.10. Fußball-Hallencamp

Termine 2017

- Änderungen vorbehalten

 

25.03. Schwarz-Gelbe-Nacht, Gaststätte Feldkamp

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